BRONCHOFORTON magensaftresistente Kapseln

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care
BRONCHOFORTON magensaftresistente Kapseln Abbildung ähnlich
-21%3
PZN: 3841390
Packungsinhalt: 50 St / N2 Kapseln magensaftresistent
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Produktdetails

Zusammensetzung von BRONCHOFORTON magensaftresistente Kapseln

1 Kaps. enthält
Wirkstoffe
  • 75 mg Eucalyptusöl
  • 75 mg Pfefferminzöl
  • 75 mg Sternanisöl
Hilfsstoffe
  • Glycerolmonostearat 40-50%
  • Methacrylsäure-Ethylacrylat Copolymer (1:1)
  • Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) Dispersion 30%
  • Gelatine polysuccinat
  • Propylenglycol
  • Propylenglycol
  • Polysorbat 80
  • Polysorbat 80
  • Glycerol 85%

Anwendungsgebiete von BRONCHOFORTON magensaftresistente Kapseln

  • Pflanzliches Arzneimittel bei Erkältungskrankheiten der Atemwege
  • Es wird angewendet zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim.

Dosierung von BRONCHOFORTON magensaftresistente Kapseln

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Erwachsene nehmen 2-mal täglich 1 magensaftresistente Weichkapsel ein.

 

  • Dauer der Behandlung
    • Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Verlauf der Erkrankung und wird gegebenenfalls vom behandelnden Arzt abgestimmt. Wenn sich die Symptome verschlimmern oder nach 4 bis 5 Tagen keine Besserung eintritt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Insgesamt sollte das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen eingenommen werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie versehentlich eine oder zwei magensaftresistente Weichkapseln mehr als vorgesehen eingenommen haben, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Die versehentliche Einnahme größerer Mengen kann jedoch erhebliche Beschwerden (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Bildung von Geschwüren am After, Benommenheit, Bewusstlosigkeit, Atemnot, Lungenödem, Krampfanfälle und andere Störungen des zentralen Nervensystems) hervorrufen.
    • In diesem Fall, auch wenn noch keine Beschwerden aufgetreten sind, sollten Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen. Dies gilt insbesondere, wenn ein kleines Kind größere Mengen des Arzneimittels verschluckt hat. Milch oder Alkohol sollte im Fall einer Überdosierung nicht getrunken werden, da diese die Aufnahme der Wirkstoffe in das Blut fördern können.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Setzen Sie die Einnahme wie vom Arzt verordnet oder hier beschrieben fort.

 

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Wechselwirkungen von BRONCHOFORTON magensaftresistente Kapseln

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die die Magensäure neutralisieren (Antazida) kann es aufgrund vorzeitiger Auflösung der Kapsel zu Magenreizungen kommen. Deshalb sollten diese Medikamente zeitlich versetzt eingenommen werden.
    • Die gleichzeitige Einnahme anderer Arzneimittel, die die Magensäure reduzieren, wie H2-Blocker und Protonenpumpenhemmer und die ebenfalls die vorzeitige Auflösung des magensaftresistenten Weichkapselüberzugs verursachen können, sollte vermieden werden.
    • Da Eucalyptusöl und Pfefferminzöl den Fremdstoffabbau der Leber beeinflussen können, ist es möglich, dass die Wirkungen anderer Arzneimittel, die zusammen eingenommen werden, beeinflusst werden, so dass eine Anpassung ihrer Dosierung erforderlich werden kann.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.

Nebenwirkungen von BRONCHOFORTON magensaftresistente Kapseln

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Gelegentlich können Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (z. B. Hautausschläge und Juckreiz) und der Atemwege auftreten.
  • Selten kann auch eine Verkrampfung der Atemmuskulatur (Bronchospasmus) verstärkt werden.
  • Selten können Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auftreten.
  • Sehr selten kann die Anwendung von cineolhaltigen ätherischen Ölen (Cineol ist der Hauptinhaltsstoff von Eucalyptusöl) Hustenreiz auslösen.
  • Häufigkeit nicht bekannt: Mentholgeruch der Ausscheidungen, erschwerte Blasenentleerung und Entzündung der Eichel, allergische Reaktionen auf Menthol mit Kopfschmerzen, verlangsamter Herzschlag, Muskelzittern, Bewegungsstörungen und auch Schock. Weiterhin kann es zu Sodbrennen, Reizung/Brennen am After und Sehstörung kommen.
  • Gegenmaßnahmen
    • Bei Auftreten von Nebenwirkungen wie z. B. Atemnot setzen Sie das Arzneimittel ab und suchen Sie einen Arzt auf, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.
    • Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden

Gegenanzeigen zu BRONCHOFORTON magensaftresistente Kapseln

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich gegenüber Sternanis(öl), Anis(öl) und/oder anderen Doldengewächsen (Apiaceen), Anethol, Eucalyptusöl und/oder Pfefferminzöl sowie gegen Cineol und/oder Menthol, die Hauptbestandteile von Eucalyptusöl bzw. Pfefferminzöl, oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • bei Bronchialasthma oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen
    • bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Stimmritzenkrampfes mit Atemstillstand)
    • bei entzündlichen Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich
    • bei Magensaftmangel
    • bei Gallensteinen, Gallenblasenentzündung oder anderen Erkrankungen der Gal-lenwege oder Gallenblase
    • bei Leberschäden
    • bei Kindern und Jugendlichen, weil keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen und wegen des Gehalts von Estragol in Sternanisöl

Schwangerschaft und Stillzeit zu BRONCHOFORTON magensaftresistente Kapseln

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Dieses Arzneimittel sollte in der Schwangerschaft und während der Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.

Anwendung zu BRONCHOFORTON magensaftresistente Kapseln

  • Nehmen Sie die Kapsel mindestens eine halbe Stunde vor dem Essen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise 1 Glas Wasser) ein.

Patientenhinweise zu BRONCHOFORTON magensaftresistente Kapseln

  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
  • Bei Beschwerden, die länger als 4-5 Tage anhalten, bei Verschlechterung oder bei Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf muss ein Arzt aufgesucht werden.
  • Zerkauen oder zerdrücken Sie die Kapseln bei der Einnahme nicht, um eine vorzeitige Freisetzung von Pfefferminzöl zu vermeiden. Ansonsten könnten Reizungen in Mund und Speiseröhre auftreten.
  • Bei Patienten, die unter Sodbrennen oder einer Zwerchfellhernie leiden, können sich die Beschwerden nach Anwendung von Pfefferminzöl verschlechtern. Das Arzneimittel ist dann abzusetzen.
  • Kinder und Jugendliche
    • Das Arzneimittel darf nicht bei Kindern und Jugendlichen angewendet werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es wurden keine Untersuchungen zu Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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