Lacophtal |
| DR WINZER PHARMA GMBH |
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Die künstliche Träne für leichte und gelegentlich auftretende Symptome, sowie zur Nachbenetzung harter Kontaktlinsen.
PZN: 6319122
Packungsinhalt: 3X10 Milliliter Augentropf, <N3> nicht rezeptpflichtig
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6.50 EUR |
Sie zahlen 4.95 EUR |
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Ihr Preisvorteil: 1.55 EUR |
| Grundpreis 16.50 EUR / 100 ml |
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| Informationen zu Lacophtal |
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Anwendungsgebiete von Lacophtal |
- Bei Bindehaut- und Hornhauterkrankungen wegen trockenen Augen - Zur Benetzung und Nachbenetzung harter Kontaktlinsen |
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Dosierung |
| - Bis zu 5mal täglich oder häufiger 1 Tropfen in den Augen-Bindehautsack eintropfen |
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Dauer der Anwendung |
| - Die Augentropfen sind zur Daueranwendung geeignet. |
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Anwendung |
| - In den Bindehautsack eintropfen |
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Sonstige Hinweise zu Lacophtal |
- Nach dem Eintropfen in den Bindehautsack des Auges können sich Schlieren bilden und es zu einem nur wenige Minuten andauernden Verschwommensehen kommen. In dieser Zeit sollten daher keine Maschinen bedient und sollte nicht am Straßenverkehr teilgenommen werden. - Weiche Kontaktlinsen sollten vor der Anwendung der Augentropfen aus dem Auge entfernt und erst nach 15 Minuten wieder eingesetzt werden; harte Kontaktlinsen brauchen nicht herausgenommen zu werden. - Bei zusätzlicher Anwendung anderer Augentropfen/ Augensalben sollte zwischen der Anwendung der unterschiedlichen Medikamente mindestens ein Zeitraum von 5 Minuten liegen und diese Tropfen stets als letzte angewendet werden. - Die Augentropfen enthalten das Konservierungsmittel Cetrimid, das insbesondere bei häufigerer und längerer Anwendung Reizungen des Auges (Brennen, Rötungen, Fremdkörper-gefühl) hervorrufen und die Hornhaut schädigen kann. Für die Langzeitanwendung sollten daher Tropfen ohne Konservierungsmittel angewendet werden. |
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Gegenanzeigen |
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: - Säuglingen und Kleinkindern bis zu 3 Jahren |
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Schwangerschaft und Stillzeit |
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Zum Übergang des Medikamentes in den Blutkreislauf des ungeborenen Kindes und zum Übergang in die Muttermilch liegen keine Untersuchungen vor. |
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Wirkstoffe: 20 mg Povidon K25 | Hilfsstoffe: - Cetrimid - Borsäure - Natriumchlorid - Natriumhydroxid - Wasser für Injektionszwecke |
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Die aufgeführten Hinweise zu dem Produkt Lacophtal beruhen auf den vom "Bundesinstitut für
Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)" anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller.
Wir können jedoch keine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der
bereitgestellten Informationen zu Lacophtal übernehmen. Diese Angaben dienen auch nicht einer
Bewerbung oder Empfehlung des Medikamentes. Die auf dieser Website enthaltenen Angaben zu
medizinischen Indikationen, Arzneimitteln und Behandlungsmethoden sind nicht geeignet und bestimmt,
die Beratung durch einen Arzt zu ersetzen. Eine Haftung ist ausgeschlossen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Diese Seite wurde aktualisiert am: 15.05.2008 |