Calcium-Sandoz forte |
| SANDOZ PHARMACEUT.GMBH |
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Enthält pro Brausetablette 500 mg Calcium, das die Zellen stabilisiert und Calciummangel zuverlässig ausgleicht. Löst sich rasch und vollständig auf. Mit frischem Orangenaroma.
PZN: 4906200
Packungsinhalt: 2X20 Stück Brausetabl, <N2> nicht rezeptpflichtig
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12.35 EUR |
Sie zahlen 9.25 EUR |
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Ihr Preisvorteil: 3.10 EUR |
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| Informationen zu Calcium-Sandoz forte |
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Anwendungsgebiete von Calcium-Sandoz forte |
- Bei erhöhtem Calciumbedarf während der Schwangerschaft, der Stillzeit und des Wachstums - Bei Allergien - Bei Störungen des Mineralhaushalts der Knochen (z.B. Rachitis, Osteomalazie) - Bei Verringerung/Verlust von Knochensubstanz (Osteoporose) - Bei durch Calciummangel ausgelösten, schmerzhaften Krämpfen und erhöhter Krampfneigung |
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Dosierung |
Erwachsene: - Täglich 2-4 Brausetabletten einnehmen Kinder je nach Alter: - Täglich 1-2 Brausetabletten einnehmen |
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Dauer der Anwendung |
| - Die Einnahme sollte langfristig erfolgen. |
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Anwendung |
| - In einem Glas Wasser auflösen und trinken |
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Wechselwirkungen |
- Bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Antibiotika (Tetracyclinen) oder knochenstärkender Medikamente (Natriumfluorid) wird deren Aufnahme in den Körper vermindert. - Zwischen der Einnahme von Calcium-haltigen Arzneimittel und der Einnahme solcher Medikamente sollte deshalb ein Abstand von mindestens 3 Stunden eingehalten werden. - Bestimmte entwässernde Medikamente (Diuretika vom Thiazid-Typ) vermindern die Calciumausscheidung. Hier muss der Calcium-Spiegel im Blut vom Arzt überwacht werden. |
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Nebenwirkungen |
| - In seltenen Fällen Aufstoßen, Verstopfung oder Durchfall |
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Sonstige Hinweise zu Calcium-Sandoz forte |
- Bei überhöhtetem Calciumspiegel im Blut, Störungen der Nierenfunktion oder bei Harnsteinen sollte die Calciumausscheidung regelmäßig kontrolliert bzw. der Calciumspiegel des Blutes überwacht werden. - Große Mengen an Vitamin-D sollten nicht eingenommen werden. - Bei gleichzeitiger Einnahme von Magensäure-vermindernden Medikamenten (Antazida) sollte berücksichtigt werden, dass Calciumcarbonat auch säurebindende Eigenschaften hat. |
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Gegenanzeigen |
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei: - Nierenkalksteinen - Ablagerungen von Kalksalzen in der Niere (Nephrocalcinose) - Osteoporose wegen Ruhigstellung/Bewegungslosigkeit - Überhöhtem Calciumspiegel im Blut - Schwerer Nierenschwäche - Extrem überhöhtem Calcium-Spiegel im Urin |
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Schwangerschaft und Stillzeit |
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Berichte über schädliche Wirkungen von Calcium während der Schwangerschaft und in der Stillperiode beim Menschen sind nicht bekannt. |
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Wirkstoffe: 2940 mg Calcium-D-gluconat-Calciumlactat-Gemisch (2:3)-2-Wasser 300 mg Calciumcarbonat 500 mg Calcium-Ion 288.3 mg Natrium-Ion 0.05 BE Kohlenhydrate | Hilfsstoffe: - Citronensäure, wasserfreie - Apfelsinen-Aroma - Apfelsinenschalenöl - Maltodextrin - Arabisches Gummi - Sorbitol - Glucose - Macrogol 4000 - Natrium cyclamat - Natriumhydrogencarbonat - Sorbitol |
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Die aufgeführten Hinweise zu dem Produkt Calcium-Sandoz forte beruhen auf den vom "Bundesinstitut für
Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)" anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller.
Wir können jedoch keine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der
bereitgestellten Informationen zu Calcium-Sandoz forte übernehmen. Diese Angaben dienen auch nicht einer
Bewerbung oder Empfehlung des Medikamentes. Die auf dieser Website enthaltenen Angaben zu
medizinischen Indikationen, Arzneimitteln und Behandlungsmethoden sind nicht geeignet und bestimmt,
die Beratung durch einen Arzt zu ersetzen. Eine Haftung ist ausgeschlossen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Diese Seite wurde aktualisiert am: 15.05.2008 |