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Das Bundesverwaltungs- gericht gibt dm und der Europa Apotheek Venlo Recht
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Reisewörterbuch |
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Aspirin plus C |
| BAYER SELBSTMEDIKATION |
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Die schnelle Lösung gegen Kopfschmerzen. Vitamin C aktiviert die Auflösung des Wirkstoffes schon im Glas. Somit ist er schneller in der Blutbahn und schneller am Kopfschmerz.
PZN: 3464237
Packungsinhalt: 40 Stück Brausetabl nicht rezeptpflichtig
Weitere Informationen: › Produktdetails › Wirk- / Hilfsstoffe |
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13.95 EUR |
Sie zahlen 11.60 EUR |
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Ihr Preisvorteil: 2.35 EUR |
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| Informationen zu Aspirin plus C |
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Anwendungsgebiete von Aspirin plus C |
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen - Fieber, auch bei Erkältungskrankheiten. |
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Dosierung |
- Erwachsene: 1-2 Brausetabletten (ASS/Ascorbinsäure 400/240 mg) als Einzeldosis. Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4-8 Stunden bis zu 3mal täglich eingenommen werden - bis zu 7 Brausetabletten als Tagesdosis. |
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Dauer der Anwendung |
| - ASS soll ohne ärztliche oder zahnärztliche Anweisung nicht längere Zeit (3-4 Tage) oder in höheren Dosen eingenommen werden. |
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Anwendung |
- Die Brausetabletten werden in Wasser aufgelöst und getrunken. -ASS soll nicht auf nüchternen Magen eingenommen werden. |
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Nebenwirkungen |
Patienten, die an Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden, und Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art sind bei Anwendung von Acetylsalicylsäure-haltigen Arzneimitteln durch Asthmaanfälle gefährdet (Schmerzmittel-Asthma). Sie sollten vor Anwendung den Arzt befragen. Das gleiche gilt für Patienten, die auch gegen andere Stoffe allergisch reagieren, wie z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber.
Zahlreiche der folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen sind eindeutig dosisabhängig und individuell unterschiedlich. Es liegen keine Erkenntnisse vor, dass bei bestimmungsgemäßen Gebrauch durch die fixe Kombination Umfang und Art der Nebenwirkungen der Einzelsubstanzen verstärkt oder im Spektrum erweitert werden. Seltene unerwünschte Wirkungen (< 1%): - In seltenen Fällen treten, vor allem bei Asthmastikern, Überempfindlichkeitsreaktionen (Anfälle von Atemnot, Hautreaktionen) auf. - Sehr selten sind Magen- und Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Mikroblutungen sowie Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle. Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle: - In Einzelfällen Leber- und Nierenfunktionsstörungen, Hypoglykämie sowie besonders schwere Hautreaktionen (bis hin zum Erythema exsudativum multiforme). Unerwünschte Wirkungen, ohne Angabe der Häufigkeit: - ZNS-Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Tinnitus, Sehstörung oder Somnolenz sowie Eisenmangelanämie können bei längerdauernder oder chronischer Anwendung auftreten. - Zu Störungen des Säure-Haushaltes sowie zur Natrium- und Wasserretention kann es bei Anwendung hoher Dosen und bei entsprechender Disposition kommen. - Bei chronischer Einnahme von ASS können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme und damit wiederum zum Unterhalten der Kopfschmerzen führen können. - Ganz allgemein kann die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombinationen mehrer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen. |
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Sonstige Hinweise zu Aspirin plus C |
- Acetylsalicylsäure(ASS)-haltige Arzneimittel sollen bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des so genannten Reye-Syndroms sein, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. - Bei Patienten mit Leber- und Nierenfunktionsstörungen muss die Dosis verringert bzw. der Abstand zwischen den Einnahmen verlängert werden. - Bei häufiger und längerer Anwendung kann es in seltenen Fällen zu Magengeschwüren und zu Blutarmut (Anämie) durch verborgene Magen-Darm-Blutungen kommen. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl (Teerstuhl) ist sofort der Arzt zu benachrichtigen. - Schwindel und Ohrenklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Symptome einer Überdosierung sein. In diesen Fällen ist der Arzt zu benachrichtigen. - Bei chronischer Einnahme von Acetylsalicylsäure können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme und damit wiederum zum Unterhalten der Kopfschmerzen führen können. - Ganz allgemein kann die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen. - Bei Einnahme vor operativen Einfgriffen ist der Arzt bzw. Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.
Therapieüberwachung/Kontrollmaßnahmen: - Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung können die Leberwerte (Transaminasen) ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle der Transaminasen, insbesondere bei Kindern, erforderlich. |
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Gegenanzeigen |
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: -Magen- und Dargschwüren - krankhaft erhöhter Blutungsneigung. Das Arzneimittel soll in der Regel nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden bei: - Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika oder andere allergene Stoffe - gleichzeitiger Therapie mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z.B. Cumarinderivate, Heparin - mit Ausnahme niedrigdosierter Heparin-Therapie) - Asthma bronchiale - chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden sowie bei Magen- und Darmgeschwüren - vorgeschädigter Niere - schweren Leberfunktionsstörungen. - Vorsicht bei Patienten mit erhöhten Harnsäurespiegeln: Da ASS in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung vermindert, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen. Wegen des Gehaltes an Vitamin C nicht bzw. erst nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden bei: - Oxalat-Nierensteinen - Thalassämie (seltene Form der Blutarmut) - Hämochromatose (Eisenspeicherkrankheit) |
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Schwangerschaft und Stillzeit |
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Da der Einfluss auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte Acetylsalicylsäure in den ersten 6 Monaten nicht eingenommen werden. Die Einnahme in den letzten 3 Monaten ist nicht erlaubt: In den letzten 3 Monaten kann die Einnahme von Salicylaten zu einer Verlängerung der Schwangerschaft und zu Wehenhemmung führen. Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerte Blutungsneigung beobachtet worden. Bei Einnahme von ASS kurz vor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu Hirnblutungen kommen. - Salicylate und ihre Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollte abgestillt werden. |
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Wirkstoffe: 400 mg Acetylsalicylsäure 240 mg Ascorbinsäure | Hilfsstoffe: - Natriumcarbonat - Natriumhydrogencarbonat - Natrium dihydrogencitrat - Citronensäure, wasserfreie |
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Die aufgeführten Hinweise zu dem Produkt Aspirin plus C beruhen auf den vom "Bundesinstitut für
Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)" anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller.
Wir können jedoch keine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der
bereitgestellten Informationen zu Aspirin plus C übernehmen. Diese Angaben dienen auch nicht einer
Bewerbung oder Empfehlung des Medikamentes. Die auf dieser Website enthaltenen Angaben zu
medizinischen Indikationen, Arzneimitteln und Behandlungsmethoden sind nicht geeignet und bestimmt,
die Beratung durch einen Arzt zu ersetzen. Eine Haftung ist ausgeschlossen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Diese Seite wurde aktualisiert am: 01.05.2008 |
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SICHERHEIT |
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DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert |
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| 10 Prozent Rabatt auf alle frei verkäuflichen Produkte, maximal 15,00 € |
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| Bonus von mindestens 2,50 € auf alle erstattungsfähigen Produkte auf Rezept, maximal 15,00 €* |
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| Keine Versandkosten |
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Kostengünstige Servicenummer: 0180 - 22 76 22 5 (0,06 € je Gespräch) |
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| *Kein Bonus bei Hilfsmitteln und Nichtarzneimitteln auf Rezept. Kein Bonus bei zuzahlungsbefreiten Arzneimitteln. |
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